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Boizenburg

Geschichte
- Namensgebung durch den Fluss Boize und eine damals an diesem stehende Burg
- Einer der ältesten und wichtigsten Handelsstraßen zwischen der Ostsee und dem
  Harz bereits seit dem 10. Jahrhundert
- Stadtrecht erhielt Boizenburgs Kaufmannskolonie erst 1267
- 1944/45 Arbeiterlager mit 450 beschäftigten, ungarischen Jüdinnen, welche am 02. Mai
  von den amerikanischen Alliierten befreit wurden
- mit der Teilung Deutschlands wurde Boizenburg Grenzstadt und lag bis in die 1970er Jahre
  im Sperrgebiet der innerdeutschen Grenze

Sehens- und Erlebenswertes
- Rathaus im barocken Fachwerkhausstil
- Marienkirche
- Katholische Heilig-Kreuz-Kirche
- Elbbergmuseum mit der Ausstellung über das KZ- Außenlager
- „Checkpoint Harry“ mit Überresten den ehemaligen Grenzüberganges